K********wVORWORT
Der erste Teil von HARRY POTTER hat sich wirklich so abgespielt, nur mit der kleinen Abweichung, dass dies ein einmaliges Erlebnis war und ich keine Handynummer bekam.
Aber was soll´s:
Die Gedanken sind frei! Draußen ist es saukalt und ich hatte Zeit während der letzten Taget meiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Viel Spaß beim Lesen.
Eine halbe Stunde später saß auch ich wieder im Auto und fuhr über die Autobahn nach Hause. Tausend Gedanken und Fragen lenkten mich von der Fahrt ab und ich kam ins Grübeln. War die Telefonnummer richtig? Wollte er wirklich ein weiteres Date oder mich nur verarschen? Dann sah ich wieder den zuckenden und spritzenden Schwanz vor meinem inneren Auge und seine geile Rosette, aus der mein Sperma lief. In meinem Kopf war eine Achterbahn, die mich das Fahren vergessen ließ, so dass ich plötzlich vor meiner Wohnung stand. Welch eine verrückte Welt war das heute. Kaum zuhause nahm ich mir den Zettel noch einmal zur Hand und schaute auf die Nummer. Es war eine Handynummer und wenn ich mich nicht täuschte, eine deutsche Nummer. Keine aus Frankreich oder Luxemburg, was ja nicht weit entfernt lag. Aber wann sollte ich mich dort wieder melden und besonders, wie? Einfach anrufen und sagen: „Hallo, hier ist Dein alter Ficker von eben!“ NEEEE! So nicht.
Das Beste wäre wohl eine WhatsApp oder SMS. Aber was sollte ich schreiben? Vielleicht war sie falsch und meine Nachricht würde ein verschrecktes Mädchen bekommen. Jeder Staatsanwalt würde sich freuen, mich als Sittenstrolch zu verdonnern. Einfach „Hallo!“ Woher sollte er wissen, dass ich es wäre. Neutral und ungezwungen müsste sie sein. Zwischenzeitlich hatte ich seine Nummer im Handy abgespeichert und rief diese bei WhatsApp auf. Das schien er zu haben, aber mir fehlte lange der Text, bis ich eine Erleuchtung bekam und schrieb.
„Hallo und DANKE für den netten Nachmittag!“
Ich schickte sie ab und wartete.
„Bist Du es, den ich vermute?“ Kam eine Antwort zurück.
„JIP!“ 😊
K********w„Hast ja lange gebraucht. Hatte schon früher mit Dir gerechnet!“😉
„Bin erst nach Hause gefahren!“
„OK! Bin auch Zuhause!“
„Wo wohnst Du denn?“
Es war ein Ort, an dem ich vor einiger Zeit vorbeigefahren war, als ich die Autobahn entlang fuhr.
„Dann hätte ich dich ja mitnehmen können. 😉Wohne nur 20 km davon entfernt!“
„lach! War geil mit Dir alten Sau!“
„Danke! War sehr geil! Mag Deinen Arsch!“
„Und ich Deinen Schwanz darin!“
„Können es gerne mal wiederholen! Oder?“
„Gerne! Aber dann nicht in der Sauna!“
„Sehr gute Idee!“
„Dann aber auch länger, heftiger und versauter!“ Wenn Du magst?“
„Länger, versauter und härter klingt gut. Hast Du Wünsche?“
„Alles ohne Schmerzen und Kavia halt!“ Überrasche mich! Bin dann Dir!“
„Geile Sau Aber Säue sind besser rasiert! Lach“
„Das werde ich dann sein!“
„Und wann?“
„Wie sieht es Samstag bei mir aus?“
„Gute Idee! Wann?“
„Später Nachmittag! OK?“
Perfekt!“
„Hast Du besondere Wünsche?“
„Mag geile Klamotten!“
„Lach! Dann bis Samstag!“
Dann schickte er mir seine Adresse und seinen Namen, wo ich klingeln sollte.
Wir schrieben uns die kommenden Tage noch einige Male und mit jedem Mal spürte ich, dass er selbst eine SAU war.
Samstag um 17:00 Uhr stoppte ich vor der Tür und klingelte.
Kaum löste sich mein Finger vom Klingelknopf sprang schon die Tür auf und ich trat ein. Über mir vernahm ich seine Stimme, die mir laut die Etage zurief. Langsam schritt ich Stufe für Stufe nach oben voller Spannung. Da stand er schon grinsend im Türrahmen und schaute mich an.
„Hi! Schön, dass Du da bist!“
Mit einem Lächeln bat er mich hinein und kaum stand ich im Flur, schaute ich mich um. Seine Wohnung bestand aus 3 Türen, die offen standen. Links, war die Kücje, rechts das Badezimmer und am Ende des kleinen Flures der Wohnraum. Kaum betrat ich den Wohnraum verschlug es mir die Sprache.Der Knabe hatte nicht nur Ähnlichkeit mit Harry Potter, in diesem Zimmer lebte Harry Potter. Die Wände waren voll mit Filmposter und die Fensterbank stand voll mit kleinen Nippesfiguren die wohl Harry Potter darstellen sollten. Eigentlich fehlte nur noch Hedwig seine Eule, die durchs Zimmer flatterte.
K********wImmer noch sprachlos drehte ich mich zu ihm um und schaute ihn an.
„Ist das ein besonderer Fetisch, von dem ich noch nichts wußte?“
Leicht verlegen erwiderte er.
„So schlimm für Dich?“
„Schlimm nicht, aber wohl etwas spooky! Bist wohl ein extremer Fan dieser Geschichten! Dein Aussehen! Deine Wohnung! Was erwartet mich denn sonst noch für Überraschungen? Wenigstens hast Du keine Harry Potter Bettwäsche auf dem Bett!“
„Wäre wohl etwas unpassend für ein Date!“ grinste er und trat auf mich zu.
„Da stimme ich Dir absolut zu! Es sei denn Du suchst in mir einen Daddy für Sex!“
„Wäre bestimmt ein geiles Rollenspiel!“ zwinkerte er mir verführerisch zu und trat ganz nahe auf mich zu.
„Jetzt wird es aber interessant. Hast Du denn sonst noch Vorlieben und Neigungen, von denen ich wissen sollte!“
„Lass Dich überraschen! Hauptsache ich werde ordentlich gefickt!“
Irgendwie machte mich dieser Knabe in diesem Moment etwas nervös. So direkt hatte ich bisher noch keinen Mann erlebt, der so offen über seine Erwartungen beim Sex sprach. Schnell legte sich aber meine Nervosität langsam wieder und jetzt war ich der, der die Iniziative ergriff. Ich war zu ihm gekommen um hemmungslosen Sex ,mit ihm zu haben, mehr nicht! Ich blendete die optischen Reize aus und konzentrierte mich voll auf ihn. Ohne Umschweifung griff meine rechte Hand um seine Tailie, während die linke Hand im zwischen die Beine griff. Sofort erspürten Meine Finger seine schon leichte Erhebung unter seiner engen Jogginghose.
„Du bist ja jetzt schon geil!“
„Schlimm?“
Kaum ausgesprochen berührten Seine Lippen meine Lippen und seine Zunge drang durch sie hindurch. Abrupt schob ich ihn von mir weg. Mit dieser Reaktion hatte er in keinster Weise gerechnet, denn sein Blick drückte die blanke Verwunderung aus.
„HALT, mein Lieber! Heute bestimme ich, was gemacht wird!“
Innerlich grinste ich über meine Worte, denn bei unserem letzten Treffen hatte ich wohl nichts anderes gemacht.
„Upssssss, und das wäre?“
Dann stöhnte er auch schon auf. Denn kaum hatte ich meine Ansage gemach, schob ich schon meine rechte Hand in seine Jogginghose und ertastete seinen schon errigierten Schwanz, der unter einem wohl hauchdünnen Fetzen Stoff verborgen war. Neugierig tastete ich diesen Stoff ab, ohne meinen Blick von seinem Gesicht abzuwenden. Schnell war mir klar, was es war. Diese kleine und überaus geile Sau schien mir einen Slip zu tragen, der wohl eher zu einer Weiblichkeit passen würde. Aber ich musste mir im selben Moment auch eingestehen, dass dies wohl geil an ihm auf mich wirken würde. Ich musste der Sache unbedingt auf den Grund gehen. Schnell zog ich meine Hand aus seiner Hose, griff nach dem Bündchen des T-Shirts und zog es ihm über den Kopf. Abermals überraschte er mich. Wo vor einigen Tagen noch ein kleiner Flaum auf seiner Brust war, herschte jetzt ein Kahlschlag. Genüsslich strichen meine Finger darüber und glitten immer tiefer. Steif und starr ließ es alles über sich ergehen. Dann rutsche auch schon seine Jogginghose über seine Hüfte und rutschte die Beine herab. Ich hatte mich nicht getäuscht. Dieses kleine versaute Luder trug wahrlich einen super sexy schwarzen Damenslip, der mehr zeigte als er verdeckte. Seine jetzt schon pralle Latte deutete sich ordentlich darunter ab.
K********w„Was bist Du bloß für ein kleines versautes Luder!“ grinste ich ihn an und legte ihm eine Hand auf seine Ausbeulung. Augenblicklich zog ein Lächeln über sein Gesicht, als er dort meine Berührung spürte.
„Schon mal ganz gut für den Anfang!“ raunte er mir zu und fuhr dann mit fester Stimme fort:
„Lass uns was festlegen. Es geht hier nur um Sex! Um hemmungslosen und geilen Sex, der ruhig auch mal heftiger sein darf. Nur keine unnötigen Schmerzen, Blut oder Kavia! “
Erstaunt schaute ich ihn an und war im ersten Moment doch etwas sprachlos über seine Worte.
„Du Sau weißt was Du willst!“
„Du etwa nicht? Oder hast Du harmlosen Blümchensex mit mir erhofft?“
„Das sicherlich nicht! Ich liebe es derb und hemmungslos! Nur hätte ich gewußt, dass Du so drauf bist, hätte ich Spielzeug mitgebracht!“
„Glaubst Du etwa, ich bin die Unschuld vom Lande? Werfe mal ein Blick in den Karton, der auf dem Bett liegt!“
Verwundert drehte ich mich zum Bett um und sah dort diesen besagten Karton liegen. Ich lockerte meinen Griff in seinem Schritt und ging zum Bett. Neugierig öffnete ich den Karton. Als ich nach und nach den Inhalt sah, wendete ich mich ihm abermals zu:
„Du bist ja noch versauter als ich mir erträumt hatte!“
„Dann gefällt es Dir, was Du da siehst?“
Die Antwort darauf musste in diesem Moment warten, denn meine Hände griffen gierig hinein, glitten bis zum Boden und hoben wie eine Baggerschaufel die Dinge heraus und ließen sie dann aufs Bett fallen. Ich war sprachlos. Es lagen nicht nur zwei Slips dort, sondern ein wild durcheinander liegendes Samelsorium an Sexspielzeug. Angefangen bei Dildos in verschiedenen Farben und Formen, Plugs in diversen Größen, Fesseln für Hände und Füße, Nippelklemmen, Mundknebel, ein kleiner Flogger, diverse Gels und einiges mehr.
„Ob es mir gefällt, was ich hier sehe?“ Lass Dich überraschen!“
Mehr Worte waren in diesem Moment fehl am Platz, denn ohne jegliche Zurückhaltung schlüpfte ich aus meinen Schuhen, Hemd, Hose und Unterwäsche und stand innerhalb kürzester Zeit nackt vor ihm.
„Diese Antwort sollte Dir wohl reichen!“
Ein freudiges Lächeln überzog sein Gesicht.
„Los, dreh Dich um, stütz Deine Hände an die Wand und strecke mir Deinen geilen Arsch entgegen!“
Ohne groß über meine Worte nachzudenken, befolgte er meine Anweisung und streckte mir kess und aufreizend seinen Arsch entgegen. Ganz langsam stellte ich mich etwas seitlich von ihm und schob ihm nun meine linke Hand unter den Stoff seines Seidenslips und glitt mit meinem Mittelfinger durch seine Arschritze. Unweigerlich musste ich grinsen, als ich spürte, dass er sich gut vorbereitet hatte. Diese kleine Sau hatte sich seine Rossette eingegeelt. Aber es wurde noch besser. Ohne jeglichen Widerstand glitt er durch den Muskel und empfing meinen Finger glitschig, aber eng. Immer tiefer drang er in seinen Arsch und steckte schon recht bald bis zur Handwurzel in ihm. Unweigerlich stöhnte meine willige Sau auf, als die freie Hand von vorne nach seinem Schwanz griff und unter den Stoff glitt und seine schon glitschig nasse Eichel umschloss.
K********w„Wenn Du schon jetzt so läufig bist, dann blas mir meinen Schwanz.
Mit einem leisen „plob“ glitt mein Schwanz aus seinem Arsch und löste sich auch von seiner prallen Eichen. Schon kniete er vor mir und ich spürte seine gierige Zunge an meiner Eichel. Dann hörte ich nur noch ein würgendes „urgggggg!“ von ihm, als mein Schwanz in seinen Mund glitt. Gerade wollte er sein Bemühen mich weiter zu befriedigen fortsetzen als ich ihn mit fster Stimme ansprach.
„Halt still und schau mich an!“
Dieser kurze und knappe Satz schien auf ihn zu wirken, denn augenblicklich schaute er zu mir hoch und verweilte brav mit meinem Schwanz in seinem Mund. Plötzlich weiteten sich seine Augen, seine Hände wedelten hektisch neben seinem Körper hin und her, kurz musste er schlucken und mit einem hecktischen Ruck entledigte er sich meines Schwanzes.
Ungläubig starrte er mich an.
„Hast Du mir gerade in den Mund gepisst?“ Seine Zunge glitt dabei langsam über seine Lippen, so als ob er den Geschmack noch einmal aufnehmen wollte.
„Es waren nur wenige Tropfen, denn ich wollte testen wie Du darauf reagierst!“
Immer noch etwas verdattert schüttelte er seinen Kopf ungläubig hin und her und erwiderte.
„Hättest mich ja warnen können!“
„Warnen vor meiner Pisse?“
„Ja, beim nächsten Mal warne mich bitte vor wenn Du es laufen lässt!“
Ich grinste ihn an.
„Ich nehme es mir zu Herzen und lass es laufen, Du Sau!“
„Die Sau bist wohl eher Du!“ lachte er auf und nahm sich wieder meinen Schwanz vor, der nun wieder in seinem Mund verschwand und von seinen Lippen gemolken wurden. Lange hielt ich aber sein Blasen nicht aus, denn immer extasischer wurde sein Bemühen mich zu befriedigen. So geil es auch war, ich musste ihm meinen Schwanz entziehen. Kaum kniete er enttäuscht vor mir, zog ich ihm an seinen Schulterblättern nach oben und lenke ihm zum Bett. Dort kniete er sich direkt darauf und streckte mir anermals seinen Knackarsch entgegen.
K********w„Du willst wohl gefickt werdem?“ raunte ich ihm zu.
„Jaaaaaaaaaaaa!“ frohlockte er umgehend und wackelte mit seinem Arsch neckig vor meinem Antlitz.
„Dann befreie Dich mal von Deinem geilen Höschen“
Kaum ausgesprochen rutschte es schon über seinen Knackarsch und wenige Momente später flog es durch den Raum.
Ich liebe es geile Ärsche zu ficken, aber dieser Arsch musste leider noch etwas warten. Blind griff ich hinter mich und tastete mich über das Bett, bis ich etwas zwischen meinen Fingern spürte, dass die Form eines Dildos besaß. Langsam zog ich meine Hand nach vorne und warf einen Blick darauf. Was für ein netter Anblick. Langsam glitt mein Blick zwischen Dildo und meinem Schwanz hin und her und Neid stieg in mir auf. Er war recht fest in seiner Beschaffenheit, merklich länger, aber auch dicker als mein Schwanz. Halt ein Prachtkerl! Diesen hatte er sich aber verdient. Langsam führte ich ihn durch seine Arschspalte, glitt mit ihm vor und zurück, drehte ihn mal nach links, mal nach rechts und setzte ihn dann vorsichtig an.
Augenblicklich stieß er einen kleinen spitzen Aufschrei aus, als er ahnte was ich mit diesem Wonneprobben vor hatte.
„Bitte, nicht diesen Dildo! Der ist zu dick für meinen Po!“
Aber in diesem Moment war es auch schon zu spät. Mein leichter Druck war wohl doch zu stark für seinen Muskel und mit einem kurzen aber heftigen Aufschrei glitt er hindurch in seinen Arsch.
„ N…, Ne…, Neiiiiiiim! klang es an meine Ohren und ich stoppte. Ich ließ ihn sich langsam an den Eindringling gewöhnen. Langsam wurde er stiller und ich drang abermals etwas in ihn ein. Verzweifelt drückte er dagegen, um sich des Eindringlings zu verwehren, aber der Dildo drang immer tiefer ein, bis der Dildo tief in seinem Arsch steckte. Ich gönnte ihm die Ruhe sich daran zu gewöhnen und schaute es mir genauestens an. Eigentlich hätte man diesen wunderschönen Anblick fotografieren müssen. Wie erstarrt reckte er in diesem Moment seinen Arsch entgegen, seine Arschbacken wurden leicht durch den Dildo geöffnet und gaben dadurch den Blick frei auf die von ihm eingegeelte Fotze und Ritze, die leicht feucht schimmerte. Jäh wurde ich von diesem Anblick von ihm aus meinen Gedanken geholt.
„Bitte nehme ihn vorsichtig wieder heraus. Der ist eindeutig zu dick für mich!“
Das Flechen in seiner Stimme war nicht zu überhören.
Kennt ihr das Gefühl hin und her gerissen zu sein. So erging es mir in diesem Moment. Ich bildete mir ein, dass auf meiner linken Schulter ein kleiner böser roter Teufel saß, der ihn weiterhin leiden sehen wollte. Auf der rechten Schulter saß aber ein kleiner süßer und liebreizender Goldrauschengel, der für ihn um Gnade bettelte.
< Fick die kleine Sau und lass ihn leider> sprach der Teufel
< Hab erbarmen mit ihm, er wird es Dir tausendfach mit seiner Hingabe danken> erwiderte der Engel.
Eine wildes Wortgefecht schien sich zwischen ihnen zu entwickeln, pro und kontra Argumente wurden mir zugeworfen, während vor mir der kniende Knabe um Erlösung jammerte. Die Argumente des Goldrauschengels siegten und ich zog ganz langsam den prallen Dildo aus seinem Arsch. Als er erleichtert Aufatmete schaute ich auf meine linke Schulter. Der kleine böse Teufel in mir hatte sich wohl schmollend davon gemacht.
K********w„Mach das bitte nie wieder!“ riefen mich seine erleichterten Worte in die Realität zurück.
„Sorry, beim nächsten Mal achte ich besser darauf, was ich in der Hand nehme, bevor ich Dich damit ficke!“
„Du bist zu gnädig!“ erwiderte er erleichtet und zog seinen mir entgegengestreckten Arsch leicht zurück.
„Stopp, mein Lieber! Jetzt wo Du mir so deinen geweiteten Arsch präsentierts, muss ich es doch ausnutzen.
„Ausnutzen!“ Weiter kam er nicht.
Denn just in diesem Moment spürte er schon meine Zunge an seiner Lustgrotte, die ganz langsam daran leckte.
Unweigerlich stöhnte er sofort auf. Die Qualen des Dildos schienen augenblicklich vergessen.
Augenblicklich vernahm ich seine vor Geilheit erhitze Stimme:
„Oh ja! Ohhhhh! Ooooooooh mein Gott, ist das geil! Leck mich! Mach mich zu Deiner hemmungslosen Sau!“
Seine Worte machten mich immer geiler auf ihn. Immer gieriger leckte ich ihm seine nasse Fotze, steckte ihm meine Zunge so weit in den Arsch, bis es nicht mehr ging und saugte mit meinen Lippen gierig an seinen immer noch geöffneten Anus. Dann löste ich mich langsam von ihm und atmete erst einmal tief durch.
„Ich habe ja schon einige männliche Flittchen vernascht, aber keiner war so hemmungslos wie Du!“ grinste ich.
„Laber nicht, nutz es lieber aus!“ japste er.
Abermals versenke ich meinen Mund gierig in seiner Arschspalte, was sofort von der geilen Sau lautstark durch lustvolles Stöhnen bekräftigt wurde. Aber ich wollte noch viel mehr. Ganz vorsichtig griff jetzt meine linke Hand nach seinem Hoden und nahm diesem sammt seiner 2 kleinen „Corones" in die Hand. Augenblicklich zuckte er leicht zusammen, als ich diese mit der Hand umschloss und dann seine Kronjuwelen in der nun leicht geschlossenen Hand hin und her walgte. Augenblicklich stöhnte er auf und ein lautes und lüsternes „Ahhhhhhhhhh!“ durchzog den Raum. Abermals löste ich mich von ihm.
„Das gefällt Dir wohl!“
„Oh ja, Du alter Sack! Besorg es mir, mach mich zu Deiner Schlampe!“ japste er.
In diesem Moment wusste ich es. Er war bereit! Sofort löste ich meinen Griff um seine Eier, versetzte ihm einen kräftigen Hieb auf seinen Arsch, den er mit einem spitzen Schrei quittierte und sprach zu ihm.
„DREH DICH UM!“ Meine Worten wirkten sofort.
Wie von einer Tarantel gestochen drehte er sich mir zu und kauerte sofort wie ein Hündchen auf allen Vieren vor mir.
„KNIE DICH VOR MICH!“ Auch diese Worte wirkten sofort, denn der Ton darin wurde schärfer.
Langsam richtete er sich auf, wobei er den Blick in meine Augen vermied.
„SCHAU MICH GEFÄLLIGST AN!“
Ganz langsam hob sich sein Blick mir zu und er schaute mich an.
„IN DER SAUNA WARST DU JA SCHON EINE GEILE SAU! ABER HEUTE ÜBERTRIFFST DU DICH!“
„Darf ich antworten?“ erwiderte er zurückhaltend.
„JA!“
„Hier sind wir ungestört!“
„WOHL WAR! UND DASS MACHT DICH WOHL AN?“
K********w„Ich stehe halt auf ältere Männer, die wissen, was ich brauche und möchte!“
„HEMMUNGSLOSEN SEX?“
Er grinste mich unverhohlen an: „Hemmungslosen, versauten, und bestimmenden Sex! Aber ohne Kavia, Blut und unnötige Schmerzen!“
„DU LUDER WILLST MEINER GEILHEIT DIENEN!“
In diesem Moment viel mir etwas auf. Die ganze Zeit siezte er mich, was ich wohl in meiner Gier auf ihn nicht beachtet hatte.
„ICH WERDE ABER KEIN HERR ODER DOM FÜR DICH SEIN! DAHER WIRST AUCH DU MICH AB JETZT DUZEN!“
„Sehr gerne!“ lächelte er mich an.
„DANN KÜSSE MICH JETZT!“
Das konnte dieses Luder auch. Mal zärtlich verträumt, mal gierig spielte er mit meiner Zunge, bis ich mich wieder aus seiner Umklammerung löste und nach Luft schnappte.
„Gibt es eigentlich etwas, was Du nicht kannst!“ japste ich.
Frech grinste er mich an und ich ahnte schon schlimmes.
„Nööööööööö!“
Erleichtert atmete ich auf.
„Dann zeig mal, wie geil Du jetzt wirst, wenn ich Dich nun, wie eine Stute ficke! Setze Dich auf meinen Schoß, damit ich Dir meinen Schwanz in den Arsch stecken kann!“
Kaum ausgesprochen hob er sein Becken rutsche auf meine geschlossenen Schenkel, so dass mein Schwanz zwischen seinen Backen war und ungehindert auf seine noch leicht geöffnete Rosette traf. Augenblicklich weiteten sich leicht seine Augen, als er mir dabei in die Augen sah und ein erlösendes „Jaaaaaaaa!“ entfuhr seinen Lippen. Mein praller Schwanz drang in diesem Moment in seiner Arsch ein und versank tief darin. Für einen kurzen Moment genossen wir Beide dieses geile Gefühl der Nähe, bis mein Knabe die Initiative ergriff. Mit beiden Armen griff er um meiner Hals, klammerte sich daran fest und begann mich nun zu reiten. Erst langsam und vorsichtig, aber recht schnell steigerte er sich immer mehr und stöhnte mir dabei seine immer stärker werdende Geilheit hemmungslos entgegen. Dabei löste er für keine Sekunde seine Blicke aus meinem Gesicht, versank dabei in meinen Augen, wo ich seine unbändige Geilheit sah. Mit jedem Senken und Heben auf meinen Schenkel wurde dabei sein Schwanz zwischen unseren Bäuchen stimuliert, so dass mir recht schnell klar wurde, dass er bald Abspritzen würde. Sein Gestöhne wurde immer lauter und hemmungsloser, teilweise sogar richtig ordinär, so sehr verlor er jegliche Zurückhaltung. Immer mehr steigerte er sich in einen regelrechten Sextrance, an unseren erhitzten Körpern klebte unser Schweiß und wurde miteinander zwischen den Körpern verrieben, als er plötzlich laut, aber auch erleichtert aufstöhnte.
K********w„Ohhhhhhhhhhhhh ja, es kommt mir!“ In diesem Moment zuckte nicht nur sein kompletter Unterkörper, eine Welle der Lust ließ seinen ganzen Körper erzittern. Während das lustvolle Schmatzen meines ihn fickenden Schwanzes in seiner auslaufenden Fotze nicht zu überhören war, spritze er sein Sperma zwischen unseren Bäuchen ab. Das war einfach zu geil für mich, denn fast gleichzeitig schoss die erste Ladung meines Spermas tief in seinen Arsch. Weitere folgten unter meinem nun auch nicht mehr zu überhörenden Stöhnen. Ich flutete seinen Arsch mit meinem warmen Samen.
Nur sehr langsam kamen unsere Körper langsam zur Ruhe, bis er seinen Klammergriff um meinen Nacken löste und verschwitzt, voll mit seinem eigenem Samen von meinen Schenkeln rutschte. Aber ich hatte es noch nicht überstanden. Kaum war mein Schwanz aus seinem Arsch gerutscht, kniete er schon wieder vor mir und leckte genüsslich mit seiner Zunge über meinen Schwanz, bis er sauber war. Erst dann ließ er von mir ab und sank aufs Bett.