HARRY POTTER Teil 3

Forum
12 answers in this topic
K********w
Das nächste Treffen fand bei mir statt, denn ich war der Meinung, dass mein Kleiner nun das wahre Leben als Gespiele meiner Geilheit kennen lernen sollte. Die Dates in der Sauna und bei ihm waren zwar megageil, aber zur Erziehung zu meinem Lover und Lustknaben sollte er sich auch auf unbekannten Terrain beweisen.
Kaum klingelte es an der Wohnungstür, öffnete ich auch schon die Tür und bat ihn freundlich herein. Meine Vermutung bestätigte sich. Seine ganze Selbstsicherheit schien verflogen, als er im Flur stand. Hier fehlte ihm wohl die Sicherheit der Besucher der Sauna, beziehungsweise die Sicherheit der eigenen vier Wände, das Heimatgefühl. Unsicher schaute er sich um. Sein Unwohlsein über diese hier angetroffene Situation merkte man ihm an, denn im Flur leuchtete nur matt eine kleine Lampe und aus den offen stehenden Türen in die anderen Räume drang keinerlei Licht. Würde ich jetzt auch noch dieses Licht löschen, befände er sich in einer absoluten Dunkelheit. Dieser Zustand verunsicherte ihn sehr und sein Blick war in diesem Moment fragend an mich gewendet. Ich aber lächelte ihn nur milde an und ließ zugleich eine Hand ganz leicht von seiner Brust immer tiefer gleiten, bis zu seinem Schritt. Dort ertastete ich umgehend seinen Schwanz unter dem Jeansstoff und seiner Unterwäsche, der noch ermattet und schlaff sich dort abzeichnete. Erschrocken zucke er zusammen, als mein Griff danach immer fester wurde, um ihn zu fühlen. So überraschen wie ich zugriff löste ich aber auch wieder mein Griff und die sichtbare Erleichterung darüber spürte man sofort. Sein Körper entspannte sich wieder.
„Darf ich etwas fragen?“
„Nur raus mit der Sprache!“
„Warum ist es hier so dunkel?“
Ich lächelte ihn an:“ Macht es Dir Angst?“
„Ich fühle mich unwohl bei dieser Dunkelheit der Räume!“ flüsterte er.
„Braucht es nicht!“
„Aber warum……………“
Weiter kam er nicht, denn mitten in seinem Satz legte ich ihm den Zeigefinger meine linken Hand auf die Lippen. Sofort verstummte er.
„Du willst doch nicht, dass die Nachbarn zuschauen! Aus diesem Grund habe ich die Rollladen herab gelassen, damit wir absolut ungestört sind.“
Die Erleichterung war ihm sofort anzumerken und seine Haltung entspannte sich merklich.
Kaum spürte ich seine Erleichterung, war es an der Zeit ihn in die Realität seiner Anwesenheit zurückzuholen.
„Hast Du meine Anweisung befolgt!“
Schweigend nickte er.
„Ich erwarte eine vernünftige Antwort von Dir!“ Meine Stimme nahm eine leichte Schärfe an, damit er schon hier spürte, was ich von ihm erwartete.
„Ja HERR, ich habe Deine Anweisung befolgt!“
Im Stillen war ich jetzt schon etwas stolz, wie schnell meine ihm übertragenen Anweisungen schon fruchteten, denn in einer WhatsApp Nachricht schrieb ich ihm vor dem Treffen, dass ich auf die Anrede HERR und das DU bestand. Widerstandslos akzeptierte er dies und es funktionierte vom ersten Moment.
„Dann ziehe Dich jetzt hier aus und zeige Dich mir in Deiner Wäsche!“
80
K********w
Unsicher schaute er sich um und schlüpfte langsam aus der Winterjacke, Schuhen, Strümpfen, Jeans und Pullover und stand nach kurzer Zeit nur noch in einem knappen String vor mir.
„Zufrieden mit meiner Erscheinung HERR?“
Prüfend glitt mein Blick über seine blasse Haut, während ich ihm langsam umrundete. Mal blieb ich kurz stehen, schaute genauer auf seine Haut, ohne ihn zu berühren, bis ich wieder vor ihm stand.
„Diese etwas leichtere Aufgabe hast Du ja schon mal gut erledigt!“ lächelte ich ihn an und streichelte ihm lobend über eine Wange. Dann drehte ich mich kurz von ihm ab, ging einen Schritt zur Kommode im Flur und zog die oberste Schublade auf und entnahm ihr ein breites rotes Halsband mit diversen Ösen daran. Dann wendete ich mich ihm wieder zu und trat vor ihm. Seine Augen schauten auf das „Halsband der O“.
„Die gleiche Farbe hat es, HERR!“ stammelte er etwas verlegen.
„Daher bestand ich ja auch darauf, dass Du einen roten String trägst!“ erwiderte ich lachend.
„HERR, den habe ich extra für Dich kaufen müssen!“
„Dann gebe mir beim nächsten Mal die Rechnung und ich zahle ihn Dir!“
„Musst Du nicht HERR!“
„Du sollst mir nicht widersprechen!“ pflaumte ich ihn an und er verstummte sofort.
„Vielen Dank, HERR!“ murmelte er.
Nach diesen Worten schritt ich auf ihn zu und legte ihm das Halsband an und trat dann wieder zurück.
„Dann folge mir jetzt!“
Augenblicklich wendete ich mich von ihm ab und ging die wenigen Schritte in den Raum am ende des Flures und schaltete das Licht an. Sofort erstrahle eine Deckenlampe den Raum. Kaum stand auch er in diesem Raum, realisierte er, dass dies wohl mein Wohnzimmer war und warum ich die Rollläden herab gelassen hatte. Die Fenster gingen bis zum Boden und hätten unser Treiben allen Nachbarn als Lustspiel ungehindert gezeigt. Dies wollte ich ihm aber vor allem mir als Nachbar ersparen.
Ich wendete mich ihm zu und sah, wie sein Blick langsam durch den Raum glitt. Jedes Möbelstück betrachtete er, bis sein Blick auf dem großen Sofa und den Tisch davor stoppte. Verwunderte schaute er mich kurz an und schaute dann wieder zurück. Ich wusste genau, was in ihm in diesem Moment vorging. Das Sofa war mit weißen Bettlaken abgedeckt und auf dem Tisch davor lagen diverse Utensilien, die wohl jedes Einzelne für sich in diesem Moment begutachtet wurden. Gespenstige Ruhe lag dabei im Raum.
„HERR, was hast Du mit mir vor!“
„Was denkst Du?“
„Du wirst mich benutzen, erziehen und zu einer Schlampe machen!“
„Na, na. Solche vulgären Worte aus Deinem Munde, aber wenn ich ehrlich bin, treffen sie zu!“
Eigentlich wollte ich ihm in diesem Moment den Ablauf und mein Vorhaben noch erklären, aber ich stoppte umgehend, denn in diesem Moment glitt mein Blick über die sich leicht abzeichnende Beule unter seinem String und ich musste unweigerlich grinsen.
„Mein Lieber! Dieser Anblick scheint Eindruck bei Dir hinterlassen zu haben!“
90
K********w
Schuldvoll schaute er an sich herab und sah sofort, was ich damit meinte. Mein Blick war aber längst dem Tisch vor dem Safa zugerichtet, denn mir gefiel dieser Anblick ungemein. Sogar etwas Stolz über mein Arrangement stieg in mir auf. Mit viel Liebe und Hingabe hatte ich dort vor seinem Eintreffen diverse Dildos nach Größe aufgebaut. Daneben standen diverse Plugs, sowie Hand- und Fußfesseln, kleinere Gerten, Paddel und Peitschen, Penisringe aus Gummi und Metall und diverse Gels.
„HERR, dass ist aber viel und heftig und einiges davon bestimmt auch etwas schmerzhaft!“ sprach er verhalten zu mir, als er mein Grinsen bemerkte.
„Es wird Dir gefallen und sollte es Dir zu viel werden, dann sage „STOP!“ und ich höre auf.
„Danke, HERR!“
Kaum hatte er dies ausgesprochen, zeigte ich mit einer Hand auf die Mitte des Teppichs im Raum und sprach:
„Auf dem Boden mit Dir. Knie Dich hin, Beine weit gespreizt, Oberkörper auf den Boden und die Hande nach vorne strecken!“
Er wusste sofort, dass ich es ernst mit meiner Anweisung meinte und nahm umgehend die von mir gewünschte Position ein. Wie der Tiger von „Dinner for one“ lag er nun dort. Nur mit der Ausnahme, dass er mir dabei seinen knackigen Arsch entgegenstreckte. Ich war mehr als Zufrieden mit meinem Knaben. Aber mir fiel auf, dass ich in meinem Arrangement auf dem Tisch etwas vergessen hatte.
„Bleib so, bis ich zurück bin!“
Mit diesen Worten verließ ich das Zimmer und ging über die Treppe langsam noch oben ins Schlafzimmer.
Auch hier war ein kleines Arrangement auf einem Beistelltisch an diversen Spielsachen aufgebaut. Bevor ich nach dem fehlenden teil griff, entkleidete ich mich aber langsam bis auf die Unterwäsche und legte die Kleidungsstücke auf einen Stuhl. Dann ging ich zurück nach unten mit dem vergessenen Utensil. Zurück im Wohnzimmer kniete er brav, wie von mir gewollt, auf dem Teppich. Breitbeinig schritt ich seitlich von seinem Körper über ihn und sprach:
„Hebe Deinen Kopf an!“
Bereitwillig befolgte er meiner Bitte und sofort wurde im Schwarz vor den Augen, denn ich zog ihm eine blickdichte Augenmaske über den Kopf.
„Herr, ich kann nichts mehr sehen!“ maulte er verhalten auf.
„Sehen brauchst Du im Moment nichts, Du sollst es nur spüren. Lege Deinen Kopf jetzt wieder auf den Boden!“
Ich war erstaunt. Ohne Widerworte befolgte er es.
Dann schritt ich wieder zurück und ging zum Tisch. In meiner rechten Hand hielt ich dabei eine kleine schwarze Lederpeitsche. Ich hatte sie mir in den letzten Tagen neu zugelegt und war erstaunt, wie gut sie in meiner Hand lag. Genüsslich betrachtete ich sie. 20 ca. 30cm lange Lederstreifen waren an ihr befestigt, die ich jetzt geräuschlos hin und her schwingen ließ. Ich war mehr als zufrieden mit diesem Kauf. Langsam stellte ich mich neben seinen Körper, bückte mich leicht zu ihm herunter und legte die Lederstreifen so auf seinen Knackarsch, dass beide Backen beidseitig berührt wurden. Instinktiv zuckte er zusammen, als er diese Berührung spürte.
„HERR, bitte nicht!“ jammerte er auf.
80
K********w
Unweigerlich stoppte sein Jammern aber, als er spürte, wie nun diese Lederriemen fast schon zärtlich langsam vom Knackarsch über das Steißbein über den Rücken glitten, dort kurz verweilten und dann wieder herab glitten und über den Po seinen Körper verließen. Plötzlich zucke er erschrocken zusammen. Genau in diesem Moment, wo diese Lederstreifen leicht seine Innenschenkel und seinen noch bedeckten Sack und den Schwanz berührten. Ganz leicht hatte ich diese mit einem leichten Schlag berührt und er musste unweigerlich aufstöhnen. Langsam zog ich die lederpeitsche zurück und schlug noch einmal leicht zu. Dieser Schlag war perfekt. Fast alle Lederstreifen fanden das Ziel zwischen seinen Schenkel. Ein Zucken erfasste ihn und er stöhnte laut auf, ohne das Wort „STOP“ zu benutzen. Weitere 5 gezielte Schläge trafen das Ziel und jedes Mal stöhnte er immer lauter auf. Ich war zufrieden mit meiner Arbeit und ließ erst einmal von ihm ab. Achtlos ließ ich die kleine Peitsche auf den Teppich fallen und ging zurück zu meinem Arrangement. Ein schneller Griff und ich hatte die passenden Stücke in meiner Hand und stellte mich diesmal vor ihn.
„Richte Deinen Oberkörper auf und strecke mir dann Deine Handgelenke entgegen!“
Langsam löste er sich aus seiner kriecherischen Haltung und richtete sich auf und streckte mir seine Handgelenke entgegen. Dies ging sehr verhalten und man spürte sein Unwohlsein dabei, denn er ahnte sofort, dass er dies schon recht bald bereuen könnte. Er ahnte wohl, dass ich die Handfesseln bereit hielt, die ich ihm anlegen wollte. Aber er schien zu ahnen, dass er keine andere Wahl hatte. Schnell legte ich sie ihm an und verschloss sie eng, damit er keinerlei Spielraum für eine eventuelle Gegenwehr hatte. Kaum umschlossen sie seine Gelenke, zog ein Grinsen über mein Gesicht und ich stellte fest, dass wohl rote Handfesseln, statt der Schwarzen, jetzt besser passen würden, zu seinem roten Halsband und dem String. Im Gedanken setzte ich sie auf meine Einkaufsliste und führte nacheinander seine Hände zum Halsband, um diese daran zu fixieren. Kaum war die erledigt, stieß mein Kleiner erstaunt aus: „Oh, Shit Herr!“ Just in diesem Moment realisierte er seine missliche Lage mir gegenüber. Er war mir ausgeliefert. Aber…., es sollte noch schlimmer kommen! Oder besser?“
Ich war der Meinung, dass auch ich nun Anrecht auf etwas Zuwendung gebrauchen könnte. Langsam und leise trat ich ganz nah vor ihn und zog meine Unterhose aus. Achtlos rutsche sie meine Schenkel herab und ich schob sie zur Seite. Nackt, wie Gott mich erschuf stand ich vor ihm mit meinen harten Schwanz.
90
K********w
„Mach Dein Mund auf!“
Da seine Blicke durch die Augenmaske versperrt waren, öffnete er langsam seinen Mund. Ganz wohl war ihm dieser Moment wohl nicht. Dies änderte sich aber sehr schnell, als er meinen Schwanz an seinen Lippen spürte und schmeckte. In diesem Moment verlor er jegliche Zurückhaltung und Kontenance. Vorbei war es mit seiner Zurückhaltung. Gierig umschlossen seine Lippen meinen Schwanz und saugten und leckten daran. Richtig gierig war er danach. Schnell erfüllte ein Schmatzen den Raum, so ekstatisch spielte er damit. Seine Begeisterung war nicht zu übersehen. Ich selbst genoss es aber auch, denn diese Begeisterung erweckte in mir eine unsagbare Geilheit auf ihn. Lange hielt ich es aber nicht aus, denn ich spürte meine Säfte, wie sie langsam noch ober stiegen und entzog im meinen Schwanz wieder.
Sein Unwille darüber war nicht zu überhören.
„So und jetzt wieder runter mit Dir!“ befahl ich ihm. Langsam senkte sich sein Körper zum Boden und ich stellte mich seitlich von ihm neben seinem Knackarsch. Ich war so aufgegeilt durch sein Blasen, dass ich unbedingt nach seiner Rosette schauen musste. Langsam zog ich ihm daher seinen String über die Rundungen seines Knabenarsches und ließ dabei ganz langsam den schmalen Stoff aus seiner engen Arschspalte heraus gleiten. Dann rutschte er an seinen Beinen langsam herab, bis zu den angewinkelten Knien. Dann passierte es. Ohne Vorwarnung klatsche meine rechte Hand genau zwischen die Arschbacken, der Knabe stöhne laut auf und mein Mittelfinger glitt dabei zwischen die Ritze. Si verharrte meine Hand kurz, bis sie sich seine Rosette widmete. Aber was spürte ich dort? Diese kleine Sau hatte vorgesorgt. Er hatte sich wohl nicht nur gründlich gespült, nein, seine Männerfotze war so nass und glitschig, dass er wohl die Gleitfähigkeit durch eine größere Menge an Gel vorbereitet hatte.
„Du bist ein durchtriebenes geiles und versautes Bückstück, Du kleine Ficksau!“
Seine Antwort darauf kam umgehend, als mein Mittelfinger schonungslos in seine Fotze eindrang. Hemmungslos stöhnte er ungehalten auf. Bis zum bitteren Anschlag meine Hand versank er in seiner heißen Fotze und sofort spürte ich wie einige Tropfen des Gels seinen Analkanal verließen und an meinem Finger vorbei liefen. Sie war so nass, so dass mein Zeigefinger unweigerlich folgte und ich ihn dann gnadenlos fingerte. Dies war nun meine Art ihn lustvoll zu bestrafen. Hemmungslos stöhnte er laut und heftig und die gefesselten Hände rissen an seinem Halsband. Dann stoppte ich abrupt und zog meine zwei Finger langsam etwas zurück. Da fühlte ich die kleine nussartige Erhöhung. Seine Prostata. Ein schelmisches Grinsen überzog mein Gesicht, als ich mit meiner Massage begann. Erst war seine Reaktion etwas verhalten, aber als ich den Duck darauf verstärkte, rissen alle Dämme bei ihm.
90
two days ago: Entry made 16/01/2026 deleted
K********w
„Oh ja! HERR! Ohhhhhhhhhhhh fuck!“ laut stöhnte er seine Geilheit hemmungslos Sein Arsch, nein sein ganzer Körper zuckte extatisch. Ich ließ aber nicht los mit meinen Bemühungen und sein lustvolles Leiden ging weiter, denn ich griff nach seinem Schwanz, der mehr als nass war. Vorsichtig nahm ich seine pralle Eichel zwischen zwei Finger und begann sie zu massieren. Was war das ein geiles Gefühl. Sein Schwanz begann zu tropfen.
„BITTE HERR NICHT!“ jammerte er, aber es war zu spät. In diesem Moment war ich froh, dass ich den eigentlichen Teppich gegen einen älteren getauscht hatte, denn mein Kleiner konnte sich nicht mehr beherrschen. Zuerst noch verhalten, dann aber verlor er die Kontrolle und er pisste los. Sein Urinverließ seine Blase und ergoss sich durch seine Pissrinne auf den Teppich. Ich fühlte den warmen Strahl an meinen Fingern, der langsam versiegte, während sein geiles, hemmungsloses und lautes Stöhnen und Jammern den Raum erfüllte. Dann versiegte endgültig die Quelle und ich löste meine Finger von seiner Eichel. Ich zog meine Hand langsam zurück und schaute darauf. Patschnass war sie und einige Tropfen fielen auf den eingesauten Teppich. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und leckte mit meiner Zunge über die Handfläche und die Finger. Sofort verbreitete sich der leicht salzige Geschmack in meinem Mund. Der Knabe schmeckte verdammt lecker. Während ich seinen jugendlichen Geschmack im Mund genoss, massierten meine gierigen Finger weiter seine Prostata. Seine Blase war zwar leer, aber sein hemmungsloses Stöhnen blieb und steigerte sich immer mehr zu einem lustvollen Jammern. Dabei glitt sein Oberkörper extatisch von rechts nach links, dann mal etwas nach vorne. Er schien die Kontrolle verloren zu haben. Die Geilheit hatte über ihn gesiegt. Aber etwas ausfüllenden Spaß wollte ich noch haben. Noch einen Moment massierte ich ihm noch etwas heftiger seine Prostata, bis ich ihn erlöste und meine Finger aus seiner willigen Arschfotze zog. Langsam ging ich wieder zum Tisch, während er weiter japsend und keuchend auf dem Teppich kniete und griff nach meinem Lieblingsdildo, samt Fernbedienung. Ich wusste sofort aus vergangenen Dates mit Männern und von Eigenversuchen, dass dies pure Freude und lustvolle Verzweiflung bringen würde. Dieser hautfarbene Schlingel war perfekt für seine Lustgrotte, hatte aber noch einige Überraschungen in sich. Er verfügte nicht nur über einen ansehnliche pralle Eichel, sondern besaß auch diverse batteriebetrieben Stoßfunktionen, Vibrationsgeschwindigkeiten und eine hinterlistige Heizfunktion. Kaum stand ich hinter ihm, setzte ich ihn an, ein erstauntes „OHHHHHHHHHHH HERR!“ drang an mein Ohr und er glitt ohne Widerstand hinein. Kaum war er zur Hälfte in seinem Knackarsch konnte ich nicht anders. Auf der Fernbedienung drückte ich zuerst auf die Heizfunktion und dann auf die Vibrations- und Stoßtaste. Sofort führ ein Kribbeln durch meine Finge und seinem Knackarsch. Sofort war „Real Fantasy-Mason, so hieß der Dildo in seinem Element. Gnadenlos nahm er sich die Lustgrotte vor, was wiederum meinen Lustknaben schier, um den Verstand zu bringen schien. Er bettelte und stöhnte mich regelrecht an, so wurde sein Innerstes von ihm vernascht. Aber nicht genug davon. Ich hatte noch eine Hand frei und wusste genau, was diese wollte. Ohne jegliche Rücksicht begann ich ihm den Arsch zu spanken. Langsam fast streicheln fing ich an, bis schon nach kurzer Zeit meine Handfläche klatschend auf seine Backen trafen und diese sehr schnell eine dunkelrote Farbe annahmen. Dann kam das, was ich bezwecken wollte. Stoßend, flehentlich und bittend stieß er den Zaubersatz aus:
80
K********w
HERR, BITTE GNADE! ICH BIN DEIN HEMMUNGSLOSES EIGENTUM, SOLANGE DU MICH WILLST!“
Das Stopwort aber vermied er dabei. Trotzdem zeigte ich Erbarmen und entzog ihm den Dildo ganz langsam. Auch er und die Fernbedienung fielen achtlos auf den Boden. Einen kurzen Moment vibrierte er noch auf dem Teppich, bis er sich ausschaltete. Schwer atmend kauerte mein Knabe vor mir und kam nur ganz langsam zur Ruhe.
„Stehe bitte auf!“ bat ich ihn.
Ganz langsam und unsicher erhob er sich. Seine Beine schienen aus Pudding zu sein, denn seine Haltung war unsicher und ach etwas breitbeinig! Langsam griff ich ihm ans Halsband. Sofort zuckte er zusammen, wohl in der Annahme, dass weitere Torturen kommen würden. Aber ich löste nur die Handmanschetten vom Halsband und befreite ihm davon. Anschließend nahm ich ihm die Augenmaske ab. Blinzend schaute er mich an, sprach aber kein Wort. Einen etwas geschafften Eindruck machte er auf mich, aber es war noch nicht vorbei. Ich griff nach seiner linken Hand und zog ihn mit mir.
„Komm, wir gehen nach ober, da kannst Du dich etwas erholen!“
Dankbar und immer noch breitbeinig folgte er mir in die erste Etage, wo ich zielstrebig mein Schlafzimmer ansteuerte und mich auf Bett legte. Mit zusammenliegenden Beinen lag ich dort und sprach.
„Komm zu mir!“
Freudig strahlend stieg er aufs Bett, stieg mit einem Bein über mich und legte sich auf mich. Zärtlich schmiegten sich unsere Körper aneinander und sein Kopf näherte sich immer mehr meinem Kopf, sodass wir recht schnell mal zärtlich aber auch mal wild miteinander knutschten. Plötzlich lösten sich seine Lippen von meinem Mund und er schaute mich an. Ich ahnte, dass ihn etwas bewegte, schwieg aber. Plötzlich kam es über seine Lippen.
„Dürfte…….!“ Abrupt endete er und schaute mich nur noch mit seinen Augen an.
„Was möchtest Du?“ erwiderte ich.
Für einen Moment schwieg er, bis es über seine Lippen kam.
„HERR, dürfte ich Deinen Schwanz reiten, bis Du mir Dein Sperma in den Po spritzt? Ich möchte Dein Sperma in mir und Dir sein!“
Dies sprach er so voller Sehnsucht aus, dass ich es in diesem Moment nicht abschlagen konnte und einfach nur nickte.
Ganz vorsichtig setzte er sich nun auf mich, griff fast schon liebevoll nach meinem steifen Schwanz, führte ihn an seine Rosette und senkte dann sein Becken herab. Wie von selbst fand mein Schwanz seinen Weg durch seinen Anus und glitt hinein. In diesem Moment war ich erstaunt, wie selbstverständlich wir uns dabei in die Augen schauten und jeden Augenblick dabei genossen. Immer tiefer drang mein Schwanz, bis mein Bauch ihn stoppte. Dann verharrte er und genoss den Eindringling in seinem Knackarsch. Für mich, wie wahrscheinlich auch für ihn, waren dies wunderschöne Momente. Dann hob er ganz langsam sein Becken und begann mich zu reiten. Dabei ließen unsere Augen nicht vom anderen ab. Ich sah sein verzücktes Rollen der Augen, wenn mein Schwanz tief in ihm versank. Dabei hielt ich seinen Schwanz umgriffen und massierte ihm seinen Liebesstab. Schon recht schnell stöhnten wir unsere Geilheit heraus. Während ich ihm immer wieder zu stöhnte, was für eine geile Sau und Fickluder er sei, dran an meine Ohren sein „Oh HERR!“ oder JAAA HERR!“ Fast gleichzeitig überrollte uns unsere Orgasmen. Er spritzte gerade sein warmes Sperma mir über den Bauch bis ins Gesicht, als auch ich ihm mein Sperma in wilden Schüben und laut stöhnend in den Körper spritzte. So schnell wie uns die Lust überkam, ebbte sie auch wieder ab. Ermüdet und ermattet sank er abermals auf mich, sein Körper schmiegte sich regelrecht an mich und schon nach kurzer Zeit überkam uns eine erlösende Müdigkeit und wir fielen in einen tiefen und traumlosen Schlaf
90
K********w
Da habe ich aber Glück gehabt, dass nur ein User meine Geschichte nicht mag.   
00
harko74 yrs
Ich glaube, alle mögen Deine Story.

Der Grund für das negative Zeichen könnte sein, dass dieser Abschnitt doppelt erscheint..
10
two days ago: Entry made 17/01/2026 deleted
vontintin81 yrs
nicht schlecht geschrieben. Auch der Gegensatz Alt-Jung gefällt mir. Je jünger, je lieber!
Aber was ich absolut nicht abkann, ist sado/maso und so habe ich abgebrochen, als die Peitsche ins Spiel kam. Schade!
00
vontintin81 yrs
Dank deines Hinweises hab ich weitergelesen. Niocht so schlimm, wie ich gedacht habe und eine Prostata-Massage ist auch was Leckeres!
00
QuoteEditDeleteRecoverRemoveMove