hi, Ich heiße Thierry und ich bin Sexarbeiter.
salut, Je me nomme Thierry et je suis un travailleur du sex
Ich trage immer kurze Lederhosen, knapp über dem Po
Je porte toujours des Kurzelederhose (minis shorts en cuir), raz les fesses
Ich möchte sexuell jeden Tag für Männer verfügbar sein.
Ich suche reife Männer über 60 Jahre für sexuelle Beziehungen
Je cherche des hommes murs plus de 60 ans, pour des relations sexuelles
Ich bin aktiv und passiv ohne Tabus
Je suis actif et passif sans tabous
Ich habe die Männer schon sehr jung kennengelernt, dann gaben mir sogar einige Geld. Und immer habe ich meine speckige kurze Lederhose getragen.
Mit 18 Jahren arbeitslos und nur schwul. Ich beschließe, mich zu prostituieren und mit den Filmproduzenten schwule Pornofilme zu drehen.
Heute habe ich mehrere ältere Stammgäste, die ich sexuell zufriedenstelle, einige muss ich lutschen und ihr Sperma schlucken, andere ficken mich und spritzen ihr Sperma in meinen Dickdarm. Ich liebe meinen Job und werde nichts anderes machen
Ich komme aus der Stadt Saint-Louis in Elsass. Als ich mit 5 Jahren in den Kindergarten kam, kaufte mir meine Großmutter meine erste Kurzelederhose. Ich trug sie bis zu meinem 10. Lebensjahr, sie wurde sehr speckig.
Mit etwa 10 Jahren sah ich in meiner Kurzelederhose wie ein Pfadfinder aus. Meine Kurzelederhose wurde etwas zu eng, und man schenkte mir eine andere für die Schule. Aber in meiner Freizeit trug ich immer noch meine erste Kurzelederhose, abgenutzt, sie klebte mir am Hintern.
Stolz bin ich oft zum Einkaufszentrum gelaufen, aber eines Tages, als ich auf die öffentliche Toilette des Centers musste, kam ein Mann auf mich zu, sah mich an, wie ich urinierte, legte seine Hand auf meinen kleinen Penis und dann auf meinen kleinen Po. Er sagt mir, wenn wir zu einer Toilettenkabine kommen, wollen wir ein bisschen Spaß haben, aus Angst, weil ich aus der Generation gehöre, in der wir nackt geschlagen wurden, dass er mich schlagen würde. In der Hütte verstand ich, was Männer wollen.
Mein Leben hatte sich nach dieser schrecklichen Begegnung verändert. Andererseits, vielleicht um mich zu rächen, ging ich oft in diese Toiletten im Einkaufszentrum zurück und natürlich immer in meiner Kurzelederhose gekleidet. Und ich verstand, warum dort immer Männer waren, die in diesen öffentlichen Toiletten nicht nur urinierten.
Danach machten mir einige Männer Heiratsanträge und versprachen mir sogar Geld. Dann verstand ich, was aus mir geworden war. Und mit 18 bin ich nach Paris gegangen, um als Sexarbeiterin zu arbeiten, heute sagen wir Escort, in Wirklichkeit ist es Prostituierte. Ich habe mich bei Produktionsstudios für schwule Pornos angemeldet, wo ich Verträge bekommen habe. Dann bin ich in die Schweiz und nach Deutschland gegangen, um mich bei Männern zu prostituieren, da ich schwul bin, war es einfach