Nude65 yrsMit Beginn der zweiten Lebenshälfte, ab 50 Jahre ist man im Grunde altersbedingt gut und individuell organisiert, gestaltet Lebensinhalte lebensbejahend wie es gerade gefällt.
Begleitet von einen Zeitgeiste geprägt von sozialer Kälte, unkritischen Konsumverhalten, dem allgegenwärtigen Hang banal erscheinender Sofortbefriedigung nachzugeben -
beweist das Alter noch -Alte Werte-, sprich - vernünftige Umgangsformen, gesellschaftlich - soziale Teilnahme, ist kommunikativ, empathisch und emotional nicht verkrüppelt.
Was die Teilnahme hier angeht:
reife Jahrgänge haben aufgrund eindeutiger Erfahrungswerte den Vorteil entspannter, ruhiger, abgeklärter, ohne wahnsinnige Anspruchs- und Erwartungshaltungen sexuelle Absichten ausleben zu können. Wissen wofür sie zu haben sind und was sie zu bieten haben.
Müssen und wollen also keine Bäume mehr ausreißen.
Sex hält jung und fit, regt den Hormon- und Immunhaushalt an, macht gute Laune.
Was Mutti gesagt hat - sein nicht so neugierig - ist falsch.
Sex in all seiner Vielfalt, Buntheit, Diversität bereichert, begeistert - animiert bestenfalls
neu-gierig die bekannte Üblichkeit der Komfortzone verlassen zu wollen.
Wobei Lebensalter auch begriffen hat, dass das Fleisch nur Handwerkszeug ist,
die Lust und Leidenschaft der Seele wachgeküsst werden will.
Mir kommt es auf den Mann hinter dem Schwanz an -
sprich - dessen erfahrenes Lebensalter.
M*****pWunderschön formuliert - sag ich als Älterer.