Als Teenager unternahm ich lange Spaziergänge in den umliegenden Wäldern. Irgendwann stieß ich auf eine Lichtung mit einem dicken Moosteppich oder eine große Birke,
an die ich mich lehnen konnte. Dann zog ich mich aus und spürte die kühle Luft, die meinen ganzen Körper umhüllte. Meine Hände streichelten sanft meinen Penis, meinen Hodensack und meinen behaarten After – und schoben unweigerlich meine Vorhaut zurück und führte einen feuchten, glitschigen Finger tief in mich ein. Mit geschlossenen Augen hörte ich den sanften Wind in den Blättern und das Zwitschern der Vögel um mich herum. Noch heute spüre ich das warme Kribbeln, das sich in meinem Körper ausbreitet, als sich mein Penis mit meinem Blut füllte – glitschig und fest. Allein und doch so nah an meinem Schöpfer, schleuderten meine Ejakulationen meinen Samen hoch in die Luft. Es war immer ein Moment purer, intensiver Befreiung und überwältigender Anerkennung für mich – Momente, die ich noch heute in Ehren halte! Während ich mich langsam anzog, blickte ich auf meinen dicken, weißen Samen auf dem Boden … wissend, dass ein Teil von mir für immer an diesem besonderen Ort bleiben würde.
Eins werden mit der Natur. Welch ein wunderschöner Anblick im Wald! Stell dir vor, du ruhst unter einem Baum, dein nackter Rücken an den Stamm gelehnt. Deine Gedanken schweifen ab, und schon bald sind deine Augen geschlossen. Dein Körper ist entspannt und fühlt sich frei an, während dein nackter Körper eins wird mit der Erde und dem Holz. Du erwachst beim Knacken der Äste und spürst, wie dieser Mann, dieser umwerfend gutaussehende Mann, über dir schwebt. Nackt und einladend, ohne Worte, seid ihr beide eins mit der Erde, während deine Zunge seine warme Öffnung berührt, umgeben von den prallen, behaarten Rundungen seines Pos.
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